Mitternacht in Charlbury House – Helen Peters

Was für ein niedliches und schönes Buch! Ich mag Kinder- und Jugendromane und Bücher, in denen Zeitreisen eine Rolle spielen, ebenfalls. Sogar das angenehm schlichte Cover gefällt mir gut.

Evi soll für ein paar Nächte bei ihrer äußerst seltsamen Tante wohnen. Sie wohnt in Charlbury House, das mittlerweile zu einem Wohnhaus umgebaut wurde. Kaum ist Evi die erste Nacht dort, verschlägt es sie schon ins Jahr 1814. In dieser Zeitlinie ist sie Magd und muss die Tochter des Hausherrn retten. Diese wird nämlich bis zum Ende ihres Lebens in ihrem Zimmer eingesperrt, weil sie mit dem Gärtner durchbrennen möchte.

Wie das nun mal bei Jugendbüchern ist, ist der Schreibstil relativ einfach gehalten. Dadurch ließ  es sich einfach so weg lesen. Der Alltag der Mägde spielt in dem Buch eine große Rolle, denn die Rettung von Sophia ist nicht so einfach wie Evi es sich gedacht hat. Jugendgerecht wurde immer wieder dargestellt, wie groß die Unterschiede im Jahr 1814 zum Jahr 2020 sind.

Wenn ihr Jugendgeschichten mögt, ist das Buch auf jeden Fall etwas für euch. Und für Jugendliche, die sich etwas für das Leben vor ungefähr hundert Jahren interessieren, ist es erst recht die perfekte Lektüre.

Das Buch wurde mir von Netgalley und dem Thienemann-Esslinger Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Wenn ihr noch weitere Infos über das Buch sucht, guckt euch mal auf der Seite des Verlages um.

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