Im Land der Weihnachtssterne (Die Weihnachtsstern-Saga 1) – Lea Thannbach

Was für ein wundervolles Buch. Allerdings hatte ich aufgrund des Titels mit einem Weihnachtsbuch gerechnet. Bekommen habe ich ein halbes Weihnachtsbuch, was aber gar nicht schlimm war.

Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Einmal 1910 in der Zeit von Feli und Philipp und einmal in der aktuellen Zeit, bei Stella. In Stellas Zeit ist Weihnachten und sie besucht gerade ihre Familie in den USA, die die Nachkommen von Feli und Philipp sind. Stellas Oma Lizzy erzählt Stella und den Lesern die Geschichte um die Poinsettias, die Weihnachtssterne. Noch nie zuvor habe ich mir so viele Gedanken um diese Pflanze gemacht wie bei der Lektüre dieses Buches. Der Inhalt ist fiktiv, aber an die wahre Begebenheit der Entdeckung und Verbreitung der Pflanze angelehnt.

Es war mein erstes Buch von Lea Thannbach und ich habe schon nach wenigen Seiten gemerkt, wie liebevoll das Buch geschrieben ist. Die Hauptcharaktere sind allesamt sehr liebenswürdig, daher fühlte sich das Buch für mich direkt wie ein Wohlfühlbuch an. Es bleiben noch einige Fragen bezüglich Stellas Familie offen, die wahrscheinlich im zweiten Teil („Wiedersehen im Land der Weihnachtssterne“ – erschienen am 02.11.2020) geklärt werden. 

Für mich passte alles perfekt zusammen: Das schöne Cover, der Inhalt und die Erzählweise. Ihr könnt euch also zurücklehnen, euch einen Tee einschenken und die Geschichte um die wohl weihnachtlichste Pflanze, die man kennt, lesen.

Alles weitere über das Buch erfahrt ihr auf der Seite des Ullstein Verlages.

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