Follow Friday 26. Juni 2020

Es ist schon wieder Freitag und damit Zeit für Yvonne von Ein Anfang und kein Ende und dem Follow Friday.

Die Frage für heute lautet:

Biographien „berühmter“ Persönlichkeiten – findet man die bei euch im Buchregal oder ist das so gar nichts, was ihr lesen würdet?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich bisher gescheut habe, Biografien zu lesen, weil ich immer dachte, dass sie wie ein Sachbuch geschrieben sind. Sachbücher lese ich äusserst ungerne, außer sie dienen der Persönlichkeitsentwirklung oder ähnlichem (in diesem Zusammenhang kann ich euch wärmstens „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth“ empfehlen.).

Die einzige Biografie, die ich bisher gelesen habe und die eigentlich eine Autobiografie ist, steht sogar signiert in meinem Schrank: Ozzy Osbourne – Die Autobiografie. Sie hat sich übrigens genauso gelesen wie die Serie „The Osbournes“ Anfang der 2000er, ziemlich wirr und als würde Ozzy gerade was erzählen. Ich habe bei der Lektüre die ganze Zeit seine Stimme gehört.

Ansonsten habe ich nur wenige (Auto-)Biografien im Schrank stehen, u. a. von Elvis mit ganz tollen Fotos vom King.

Vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch einen Tipp, welche Biografie man unbedingt gelesen haben muss. Ich habe mir nämlich vorgenommen, offener für Genres zu sein, die ich eigentlich nicht lese.

Das erste Mal…. Follow Friday

Gestern habe ich schon wieder eine ganz tolle Aktion gefunden. Diesmal bei Yvonne von Ein Anfang und kein Ende. Der Sinn hinter dem Follow Friday ist, dass Buchblogger sich gegenseitig vernetzen und kennenlernen, nicht etwa das blinde Sammeln von Followern. Es kann jeder mitmachen, der zu mindestens 50 % Buchinhalte hat. Als ich meinen ersten Blog im Jahr 2012 (das ist ja ewig her!) bei der Konkurrenz von WordPress gestartet habe, gab es solche Aktionen nicht oder ich habe sie nicht gefunden. Ich finde, dass die Beantwortung der wöchentlichen Fragen auch eine gute Möglichkeit ist, damit ihr mich besser kennenlernt. Über einen Austausch mit Euch würde ich mich natürlich auch sehr freuen. Ich würde nämlich auch gerne wissen, wer hier mitliest um nicht immer nur alleine über Bücher zu schwafeln 😀

Ich weiß, ich bin einen Tag zu spät dran, aber ich glaube damit könnt ihr leben, oder? Die Frage lautet wie folgt:

Hardcover versus Taschenbuch: Was haltet ihr lieber in den Händen?

Die Antwort ist ganz einfach: Taschenbücher. Sie sind einfach handlicher und da ich meistens Bücher mit mindestens 400 Seiten, lieber mehr, lese, sind Hardcover da total unhandlich. Ich lese sehr oft im Bett und das wird dann schnell unbequem. Aktuell lese ich „Die Tribute von Panem X: Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collins. Es hat um die 600 Seiten und ist ein gebundenes Buch. Auf der Couch ist das kein Problem, aber im Bett kann ich nicht gut im Liegen lesen. Aber ich musste es jetzt schon lesen und wollte kein E-Book, also muss ich jetzt mit dieser unkomfortablen Lage leben.

Allerdings finde ich es schöner, Hardcover im Schrank stehen zu haben. Sie haben keine Leserillen und wenn sie schief gelesen sind, quetscht man sie einfach zwischen seine Freunde und niemand sieht es mehr. Da ich beim Lesen immer den Schutzumschlag ab mache, wird der auch nicht beschädigt und das Buch sieht nach dem Lesen aus wie neu.

Wie ist es bei euch? Lest ihr lieber Hardcover oder Taschenbuch? Oder lest ihr nur noch papierlos?

Ich wünsche euch einen lesereiches Wochenende. Erholt euch gut.

Folgende Blogs nehmen am Follow Friday teil. Seht euch ruhig dort mal um. 🙂

Ein Anfang und kein Ende
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie
Phantomrabbits
Rina
Nordlicht liest
Giselas Lesehimmel
Kunterbunte Bücherreisen
cbeebooks