Montagsfrage # 96 – Welches (Cover-)Design eines Buches hat euch in letzter Zeit besonders gefallen?

Wie jedes Jahr im Oktober kann ich gar nicht fassen, dass plötzlich überall diese bunt leuchtenden Blätter liegen und es nicht mehr über 20 Grad warm ist. Ich mag den Herbst einfach gern, obwohl ich zur Zeit ziemlich friere. Vielleicht hift dagegen nur Bewegung 😉

*Werbung*

Ich habe einen Tick: Ich muss immer, wenn ich abends ein Buch beendet habe, mindestens die erste Seite des neuen Buches lesen, denn wenn mich mal einer fragt (es gibt generell nur ein bis zwei Leute, die das tun) was ich gerade lese, möchte ich nicht sagen müssen, dass ich gerade kein Buch lese. Also habe ich gestern Abend noch mit „Insel der verlorenen Erinnerung“ von Yoko Ogawa – ein Tipp vom Papierstau-Podcast – begonnen. Nach einer Seite kann ich euch allerdings nicht so wirklich sagen wie es ist. Ich kann euch aber schon sagen, dass das Buch, das ich gestern beendet habe („Die Stadt am Ende der Welt“ von Thomas Mullen) mir richtig gut gefallen hat. Obwohl es bereits 2006 geschrieben wurde und von der spanischen Grippe handelt, habe ich unsere aktuelle Corona-Situation eins zu eins wieder erkannt.

Ich höre gerade „Herzfaden“ von Thomas Hettche. Die beiden Sprecher machen das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Es war ein Lesetipp vom Papierstau-Podcast, den ich neuerdings ganz gerne höre. Es wurde so sehr von dem Buch geschwärmt, dass ich es einfach hören musste.

Nun aber zur Montagsfrage, die Antonia auf Lauter & Leise für diese Woche stellt:

Welches (Cover-)Design eines Buches hat euch in letzter Zeit besonders gefallen?

Mir hat das Cover von „Daisy Jones & The Six“ von Taylor Jenkins Reid auf Anhieb gut gefallen, weil es auf eine Art den Inhalt wieder spiegelt. Ich mag es, wenn das Buch zum Inhalt passt. Oft finde ich, ist das nicht so.

Habt ihr auch Cover, die euch gut gefallen haben?

Montagsfrage # 94 – Wie wichtig sind euch Book Awards?

*Werbung*

Was war das bloss für ein Wochenende! Ich habe Ende der letzten Woche total enthusiastisch mit „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng angefangen und es am Sonntag morgen dann kurz für „Raum der Angst“ von Marc Meller (alias Lorenz Stassen) unterbrochen. „Raum der Angst“ war soooo spannend, dass ich es gestern Abend noch beenden musste. Meine ausführliche Meinung dazu erfahrt ihr im Laufe der Woche.

Nun kommen wir zu der Montagsfrage, die Antonia auf Lauter & Leise stellt:

Wie wichtig sind euch Book Awards?

Mir sind Preise, egal welche, im Liteaturbereich völlig egal. Ich lese was mir gefällt und vor allem was mir (meistens über die Büchereule) empfohlen wird. Mir ist es einfach nicht wichtig, welche Preise der Autor/die Autorin abgeräumt hat bzw. das jeweilige Buch. Meistens ist es sogar so, dass ich prämierte Bücher gar nicht mag. Manchmal glaube ich sogar, ich wäre zu dumm die Herrlichkeit dieser Bücher zu verstehen, aber dann höre ich von überall her, dass man es auch nicht so überragend fand.

Andererseits freue ich mich für Autoren und Autorinnen mit, wenn sie einen Preis gewinnen, denn dafür haben sie schließlich hart gearbeitet.

Wie ist das denn bei euch?

Bai Antonia findet ihr noch mehr Antworten von andern Bloggern. Vielleicht habt ihr ja Lust mal dort vorbei zu gucken.

Montagsfrage # 93 – Nehmt ihr dieses Jahr an der Frankfurter Buchmesse teil?

Ich gebe zu, ich habe bei der Montagsfrage etwas geschludert, aber erst war ich urlaubsreif, im Urlaub zu faul irgendwas zu machen und dann hat mich der Alltag im Job überholt. Aber jetzt bin ich wieder einsatzbereit 🙂

*Werbung*

Aktuell lese ich „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng. Das Buch wollte ich schon sehr lange lesen, eigentlich schon seit Erscheinen in Deutschland im April 2018, aber ihr wisst ja, wie das ist. Da mittlerweile eine Serie dazu erschienen ist, die ich sehen möchte, hab ich mich endlich mal dran gesetzt. Bisher gefällt es mir ganz gut.

Morgen fängt bei der Büchereule die Leserunde zu „Raum der Angst“ von Marc Meller an. Darauf bin ich sehr gespannt. Ich liebe Escape-Rooms, allerdings fand ich den letzten Escape-Room-Thriller, den ich gelesen habe, ziemlich blöd. Ich habe sogar Titel und Autor vergessen. Danach werde ich wahrscheinlich „Wenn das Licht gefriert“ von Roman Klementovic lesen.

Auf den Ohren habe ich den zweiten Teil der Luc-Verlain-Reihe von Alexander Oetker („Chateau Mort“) und werde den dritten Teil „Winteraustern“ direkt anschließen. Die Reihe gefällt mir wirklich gut, weil es eigentlich mehr Roman mit Krimi-Elementen ist und in mir irgendwie ein Warme-Decken-Gefühl auslöst.

Diesmal hat Antonia von Lauter & Leise folgende Frage gestellt:

Nehmt ihr dieses Jahr an der Frankfurter Buchmesse teil?

Zufällig bin ich genau heute auf die Idee gekommen mal zu gucken, ob die Messe vielleicht dieses Jahr virtuell stattfindet, denn ich hatte gar keinen aktuellen Stand im Kopf. Eigentlich kümmere ich mich gar nicht so sehr um Büchermessen und war auch erst zwei Mal in Frankfurt, aber ich habe irgendwie Lust gehabt mal wieder eine Messe zu besuchen. Natürlich erst irgendwann im nächsten Jahr (hoffe ich zumindest). Ich habe mir sowohl die Frankfurter als auch die Leipziger Buchmesse heute als festen Termin im Kalender eingetragen und werde mir auch einige Events ansehen. Ich habe mich sogar zur LitLove angemeldet, obwohl ich damit bisher noch gar nichts am Hut hatte. Corona hat schon seltsame Auswirkungen.

Wie ist es bei Euch? Nehmt ihr an der Frankfurter Buchmesse teil?

Guckt auch mal bei Antonia vorbei, dort haben noch mehr nette Buchblogger mitgeteilt, ob sie teilnehmen oder nicht.

Die Montagsfrage # 91 – Welches Buch aus einem Genre, das du eigentlich nicht magst, magst du?

Ich habe festgestellt, dass ich dringend an meinem Online-Verhalten etwas tun muss. Blogs lesen ist die eine Sache, sinnlos auf Facebook rum lungern die andere. Also nehme ich mir vor, jetzt wieder öfter ein Buch in die Hand zu nehmen statt das Handy. Mal sehen, ob es klappt. Dank Corona war das in den letzten Monaten gar kein Problem. Dazu kommt noch, dass ich ein neues Hobby habe, das sich nicht mit dem Lesen verträgt: Nähen. Vielleicht werde ich jetzt vermehrt Hörbücher konsumieren, aber wer weiß das schon? Lange Rede – kurzer Sinn: Ich lese immer noch den Murakami, höre aber mittlerweile schon wieder ein neues Hörbuch: Das ferne Leuchten (Das Marsprojekt # 1) von Andreas Eschbach. Bisher gefällt es mir total gut und der Sprecher kommt mir von einer Serie bekannt vor, allerdings komme ich nicht drauf, welche es ist.

Antonia von Lauter & Leise hat nun die vorerst letzte Montagsfrage gestellt, die ich ganz schnell beantworten kann:

Welches Buch aus einem Genre, das du eigentlich nicht magst, magst du?

Ich hatte seit gestern Zeit über diese Frage nachzudenken, aber mir ist absolut nichts eingefallen. Denn es ist so, dass ich gegen irgendwelche Genres Vorbehalte habe, dann ein Buch lese und feststelle, dass ich das Genre doch mag. Bei Fantasy war das so. Ich war immer total überfordert mit all den seltsamen Figuren und dachte, dass es nur Fantasy-Bücher mit Elfen und Orks etc. gibt. Seit ich weiß, dass das nicht so ist, liebe ich Fantasy. Sehr sogar. So geht es mir immer. Deswegen lese ich ja eigentlich auch Querbeet und das mit Begeisterung.

Wie ist es denn bei euch? Liebt ihr Bücher aus einem Genre, das ihr eigentlich nicht mögt? Und welche sind das? Habe ich schon erwähnt, dass ich immer offen für Buchtipps bin? 😉

Wie oben schon erwähnt, macht Antonia im August eine Sommerpause. Die nächste Montagsfrage kommt daher erst am 7. September.

Die Montagsfrage # 90 – Was magst du lieber: Fiction oder Non-Fiction?

Dieses Wochenende habe ich ein neues Hörbuch angefangen und zwar „Leid kennt keinen Sonntag (EchtzeiT # 1)“ von Sam Feuerbach. Noch bin ich nicht so überzeugt, ob es mir gefällt, aber ich werde dem Buch eine Chance geben.

Ich lese immer noch „Katharina von Arágon (Die Tudorköniginnen #1)“ von Alison Weir, was weniger am Buch liegt als an meiner wenigen Zeit an diesem Wochenende. Das Buch hat allerdings auch knapp 900 Seiten, liest sich sich also nicht mal eben nebenbei weg.

Mein nächstes Buchprojekt wird „Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt“ von Haruki Murakami im Rahmen einer Leserunde bei der Büchereule sein. Da freue ich mich schon sehr drauf, weil ich Murakami sehr gern mag.

Nun wird es aber endlich Zeit für die Montagsfrage, die Antonia von Lauter & Leise für diese Woche gestellt hat:

Was magst du lieber: Fiction oder Non-Fiction?

Die Antwort ist ganz einfach: Fiction! Ich liebe fremde Welten und andere Arten zu denken und daher lese ich auch mal nicht alltägliche Bücher, Heinrich Steinfest mag ich zum Beispiel sehr gerne. Das einzige, was ich an Non-Fiction mag, sind historische Romane, Biografien und Sachbücher lese sehr selten und brauche da auch immer ewig für.

Wie ist es denn bei euch?

Die Montagsfrage # 89 – Welche Tipps würdet ihr jungen (Literatur/Buch-)Bloggern geben?

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet alle ein schönes und entspanntes Wochenende. Ich habe die ganze Woche gekränkelt und daher beschlossen, das Wochenende mit schlafen und rum hängen zu verbringen. Das war auch gut so. Jetzt bin ich wieder fit und konnte die Woche entspannt beginnen.

Nun ist schon wieder Zeit für Antonia von Lauter & Leise und ihre Montagsfrage.

Welche Tipps würdet ihr jungen (Literatur/Buch-)Bloggern geben?

Tjaaaaaa, die Frage ist ja jetzt eher, ob ich überhaupt berechtigt bin, diese Frage zu beantworten. *grübel* Da ich ja schon mal zwei Blogs geführt habe, habe ich zumindest einige Erfahrung, was man NICHT tun sollte und worauf man achten sollte, obwohl Kunterbunte Bücherreisen ja noch ziemlich neu ist.

Als erstes – und das ist für mich das Wichtigste – mache das, was dir Spass macht und zu dem Thema auf das du Lust hast. Es bringt ja nichts, einen Fashion Blog zu machen, weil die erfolgreichen Blogger damit Irgendwas kostenlos bekommen, wenn du Mode gar nicht magst. Ich kann von mir sagen, dass Bücher bzw. Geschichten mich schon mein Leben lang begleiten und dass sie meine Leidenschaft sind. Da lag es nahe, dass ich, weil ich dauernd darüber reden möchte, irgendwann einen Blog mache. Ich eigne mich nicht so sehr für vor der Kamera, sonst hätte ich nämlich einen YouTube Kanal gemacht. Ich rede nämlich auch ziemlich gern.

Dann: Übernimm dich nicht. In meinem ersten Blog habe ich mir immer zum Ziel gesetzt direkt nach dem Lesen eines Buches die Rezension zu schreiben. Und zwar tatsächlich direkt danach, ganz egal, welcher Wochentag und welche Uhrzeit. Meinung geschrieben und *zack* veröffentlicht. Jetzt überlege ich mir schon, ob ich meine Meinung kund tun möchte (bisher bei allen Büchern/Hörbuchern) und bei welchen eher nicht.

Und: Schreibe deinen Text, lasse ihn ruhen (wie das leckere Brot, das gerade im Gärkörbchen in meiner Küche darauf wartet gebacken zu werden) und lies ihn dann noch mal. Ich habe schon allerlei Schwachsinn in Rezensionen gefunden, obwohl ich dachte, ich hätte mich klar und verständlich ausgedrückt. War aber gar nicht so. Aus dem Zusammenhang gerissene Sätze haben sich mit Worten gepaart, die es gar nicht gibt. Sowas will doch niemand lesen. Fehler kann man natürilch nie vermeiden, aber minimieren.

Etwas, das ich auch noch wichtig finde, ist: Verstell dich nicht, denn ganz oft merken Leser, dass irgendwas nicht stimmt. Vielleicht nicht greifbar, aber es ist da und man möchte nicht mehr gerne zu der Seite zurück kehren. Ich selber finde es interessant etwas über den Blogger zu erfahren, natürlich nicht zu persönliche Sachen, aber ich finde es schön zu wissen, wie derjenige tickt, der diese Zeilen geschrieben hat, die ich gerade lese.

Ich habe mir zum Ziel gesetzt meinen Blog immer weiter zu überarbeiten, denn perfekt wird er ja niemals sein. Das sollte ein Neu-Blogger ebenfalls tun. Man merkt schon, wie sich die eigene Seite, die Ausdrucksweise etc. weiter entwickeln, wenn man sich irgendwann mal die ersten Beiträge ansieht. Zumindest ging es mir bisher immer so.

Das war es schon. 🙂

Falls ihr Tipps von erfahreneren Bloggern haben wollt, guckt mal hier vorbei. In den Kommentaren findet ihr weiterführende Links.

Die Montagsfrage # 88

Guten Morgen 🙂 Ich hoffe, ihr hattet bisher einen schönen Wochenanfang.

Macht kurz eine Pause, trinkt einen Kaffee und seht, wie ich die Montagsfrage, die Antonia auf Lauter & Leise stellt, beantworte.

Hier ist die Frage:

Warst/Bist du in einem Buchclub (oder könntest du es dir vorstellen)?

Das ist eine sehr gute Frage!

Das einzige, was einem Buchclub, wie ich ihn mir vorstelle, nahe kommt, ist mein virtuelles Wohnzimmer bzw. die Büchereule 😉

Seit Februar 2007 bin ich dort Mitglied und habe einige der User schon persönlich kennen gelernt und mit einigen wenigen verbindet mich eine tiefe Freundschaft. Da bin ich sehr froh drüber und mir würde ohne diese Menschen etwas im Leben fehlen.

Bei der Büchereule gibt es Leserunden, die ich sehr liebe. Manchmal sind diese mit Autor, meistens jedoch ohne. Ich finde es einfach total schön über das gerade eben Gelesene zu diskutieren und andere Ideen oder Blickwinkel zu entdecken. Wenn ihr sowas noch nie mitgemacht habt, kann ich es euch nur empfehlen. Außerdem findet man Rezensionen zu allen möglichen Büchern und auch Buchspiele wie SuB-Abbau oder das Lieblingsbuch-Event um nur einige zu nennen. Da viele sich persönlich kennen, gibt es auch Plauderecken über alle möglichen Themen.

Ich könnte mir auch gut vorstellen einem nicht virtuellen Buchclub beizutreten, allerdings habe ich sowas bisher noch nicht gefunden.

Wie ist es denn bei euch? Wäre ein Buchclub etwas für euch?

Montagsfrage # 87

Montag Morgen und Zeit für Antonia und ihre Montagsfrage 🙂

Wo befindest du dich gerade in deiner momentanen Lektüre?

Mein aktuelles Buch entführt mich nach Westpreußen ins Jahr 1910. Der Jugendliche, den ich begleite, ist leider ohne Mutter aufgewachsen und geht noch zur Schule. Da sein Vater nicht viel Geld hat, hat er keine Angestellten, sein Sohn hilft ihm beim Schneidern für die Menschen aus dem Ort. Dieser Ort heißt Thorn.

Sein bester Freund ist einfallsreich, mutig und macht was ihm gefällt. Dies bringt ihn öfter mal in Schwierigkeiten.

Leider weiß ich noch gar nicht so ganz genau, worauf es hinausläuft, weil ich von den fast 600 Seiten noch das Meiste vor mir habe.

Da das Buch noch nicht erschienen ist, kann ich euch nicht mal raten lassen, worum es sich handelt. Also sage ich es direkt: Es ist „Schatten der Welt“ von Andreas Izquierdo. Die ersten 10 % des E-Books gefallen mir schon mal total gut, weil ich seine Art zu erzählen sehr gerne mag.

Am 21. Juli werde ich dazu hier auf dem Blog meine Meinung veröffentlichen.

Und wo treibt ihr euch gerade in eurem aktuellen Buch rum und mit wem?

Die Montagsfrage #86 – Wie sieht eigentlich euer SuB aus? (Und versucht ihr ihm momentan entgegenzuwirken?)

Vor kurzem habe ich den Blog von Antonia entdeckt und damit auch ihre wunderbaren Montagsfragen. Heute möchte ich zum ersten Mal dabei mitmachen.

Ich gehe davon aus, dass die meisten, die sich hier hin verlaufen, ähm, die sich hier umsehen, genau wissen, was ein SuB ist. Nein? Es ist ein Stapel ungelesener Bücher. Manche nennen ihn auch RuB (Regal ungelesener Bücher) oder ZuB (Zimmer ungelesener Bücher).

Bei mir ist es eher ein ZuB. Im Spielzimmer (oder war es doch das Arbeitszimmer?) habe ich mehrere Billy Regale, die die gesamte Länge der Wand einnehmen. Diese sind mittlerweile zweireihig bestückt und ich muss zugeben, dass ich langsam den Überblick über die Menge verloren habe. Vor zwei Jahren habe ich mal 270 Bücher aussortiert, aber neue Bücher sind genauso schnell wieder eingezogen, wie ich die bereits gelesenen in Kartons im Keller eingelagert habe. Dazu kommt noch, das ich zwei Kindle besitze (ja, dekadent! ;-)) und einen Tolino. Dort liegen auch noch mal einige ungelesene Schätze. Allerdings habe ich auch diese nicht gezählt. Fazit: Ich habe überhaupt keine Ahnung, wie viele ungelesene Bücher ich habe. Und ich verspüre auch nicht die geringste Lust sie zu zählen.

Ich würde sagen, momentan wirke ich eher nicht dagegen. Ich habe erst im Mai ca. 15 Bücher gekauft (nicht mal die neu gekauften Bücher zähle ich!), weil ich zwei Geburtstagsgutscheine hatte und bei Facebook ein Bücherspiel lief, bei dem ganz viele tolle Bücher vorgeschlagen wurden. Da konnte ich nicht anders als zuschlagen, allerdings zum Teil bei Rebuy, das geht nicht ganz so ins Geld.

Das war es auch schon mit der Analyse meines SuBs. Wie sieht es denn bei euch so aus? Habt ihr immer nur ein ungelesenes Buch im Regal? Oder seid ihr so veranlagt wie ich und habt Angst, dass euch der Lesestoff ausgeht? Und wie ist es mit der Auswahl des nächsten Buches? Wisst ihr schon vorher, was ihr als nächstes lest oder macht ihr euch Pläne? Kommentiert einfach hier unter dem Post. Ich würde mich über Austausch freuen. 🙂