Lass es zu! Das Ende von Jes Schön & Podcast Interview

Obwohl es etwas seltsam klingt, ist „Lass es zu! Das Ende“ der erste Teil der vierteiligen Reihe. „Lass es zu! Der Anfang“ heißt der zweite Teil, der vor kurzem erschienen ist. Du solltest auf jeden Fall Teil 1 zuerst lesen und nicht mitten drin einsteigen. Die Bücher sind nicht für sich allein lesbar.

Das Buch beginnt mit einer Kampfszene in einer Hütte in einem Armenviertel in Peru. Dieser Einstieg ist wichtig um zu verstehen, warum Kate sich im Koma befindet. Sie erwacht aus dem Koma und erinnert sich an nichts mehr, auch nicht an ihren Mann Tom. Tom kümmert sich rührend um sie, umsorgt sie und zeigt ihr in jeder Sekunde, wie sehr er sie liebt. Aber er verheimlicht ihr auch etwas.

Die Geschichte wird mal aus Kates Sicht und mal aus Toms Sicht erzählt. Nicht nur an Toms Gedanken, auch an seinem Verhalten erkennt man ziemlich schnell, dass er herrisch und vor allem ziemlich reich ist. Mir hat der Kontrast zwischen seinem Innenleben und seinem Verhalten richtig gut gefallen, denn er ist Kate gegenüber ein völlig anderer Mensch als jedem anderen gegenüber. Kates Verwirrtheit und auch ihr langsam beginnendes Misstrauen hat die Autorin so authentisch rüber gebracht, dass ich mich komplett in sie hineinversetzen konnte. Das lag nicht nur daran, dass man als Leser:in auch nur nach und nach Kates Wissen erwirbt, sondern auch daran, dass das Buch in der Gegenwartsform geschrieben wurde.

Das Buch beinhaltet auch einige erotische Szenen, die aber nicht plump dargestellt werden. Sie passen gut zum Inhalt des Buches und vor allem zu den beiden Hauptcharakteren. Ich muss dich aber warnen: Das Buch endet mit einem ganz üblen Cliffhanger und ich bin mir ziemlich sicher, dass du die weiteren Teile auch lesen möchtest, wenn dir dieser erste Teil gefallen hat.

Das Buch war für mich die Überraschung des Monats und ich empfehle dir dringend, dir mal die Leseprobe anzusehen.

Jes Schön hat mir das Buch zur Verfügung gestellt. Dafür bedanke ich mich herzlich.

Smoking Guns – GEMAfreie Musik von https://audiohub.de/

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Seiten: 286

Herausgeber: Jes Schön

Erscheinungstermin: 15. Januar 2022

ISBN: 978-3982337012

Homepage Autorin

Über die Autorin (Quelle: Amazon):

Jes Schön ist Autorin aus Leidenschaft und mit der Phantasie die in ihr steckt, könnte sie tausend Bücher mit Leben füllen.

Aus einem „Ich wollte schon immer mal ein Buch schreiben!“ bei einem Kaffeeklatsch unter Mamas wurde die Verwirklichung ihres Lebenstraums. Mit dem Ansporn, die innere Geschichte zum Ende zu bringen, sie mit Leben zu füllen und eine runde Sache daraus zu machen, wurde das Manuskript für „Fallen“.

Im Corona-Herbst 2020 ist sie auf die digitale Leiche ihres Manuskripts gestoßen und hat entschieden ihr Buch im Selfpublishing zu veröffentlichen.

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung Ihres Debütromans „Fallen“ werden weitere Liebesroman aus ihrer Feder folgen.

Sie lebt mit ihrer Familie und den beiden Stubentigern Mimi und Popcorn in Hessen. In ihrer Freizeit liest sie Bücher, liebt Spaziergänge in der Abendsonne und träumt von einem Lebensabend an der südfranzösischen Atlantikküste, um im Haus am Strand weitere Romane zu schreiben.

Interview mit Martina Türschmann & Rezension

Miesegrimm – Der Spielverderber von Martina Türschmann

Ich habe schon sehr lange kein Kinderbuch mehr (vor-)gelesen, daher war ich sehr gespannt, wie mir „Miesegrimm – Der Spielverderber“ gefallen wird.

Felix und Sebastian können es kaum noch ertragen, dass ihr Vater in letzter Zeit nur noch schlechte Laune hat. Der sonst so fröhliche Mann steckt nun auch die Mutter mit seiner schlechten Laune an. Als die beiden Jungs im Wald herum streifen, treffen sie plötzlich auf einen ihnen unbekannten Wanderpfad. Sie folgen ihm und treffen auf Balduin, einen Waldtroll. Sie finden heraus, dass der Miesegrimm, ein Gespenst, das mal ein Raubritter war, für die Verbreitung der schlechten Laune verantwortlich ist, denn der Miesegrimm leidet seit sehr langer Zeit unter Einsamkeit. Zusammen mit Balduin und seinem Vetter Benedikt machen sie sich auf den Weg zu Miesegrimms Burg um den Nebel zu vertreiben, der alles im Umkreis mit Missmut verpestet und sich immer weiter ausbreitet.

Martina Türschmann hat sich nicht nur die wundervollen fröhlichen und verspielten Kobolde einfallen lassen, sondern auch noch andere Dinge, die die Fantasie nicht nur von jungen Lesern anregt. Da gibt es zum Beispiel die Husteblume, die ständig niest und damit jeden ansteckt, der ihr zu nahe kommt. Während des Lesens habe ich all die Gestalten und Orte vor mir gesehen und über mich über die durchweg niedlichen Figuren amüsiert. Sogar der Miesegrimm ist auf seine Art niedlich.

Das Bild des Nebels, der die schlechte Laune von der Burg aus immer weiter verbreitet, hat mir richtig gut gefallen. Die jungen Leser:innen werden sich so auf jeden Fall gut vorstellen können, dass die schlechte Laune eines einzelnen das Umfeld negativ beeinflussen kann. Die Idee, mit Frohsinn und Freundlichkeit dagegen anzugehen kann man auch im realen Leben in die Tat umsetzen. Ich mag es einfach, dass hier nicht Moralpredigten geschwungen werden, sondern die Kobolde spielerisch erklären, wie man so eine Situation lösen kann.

„Miesegrimm – Der Spielverderber“ ist ein wirklich gut gelungenes und gut erzähltes Kinderbuch für Kinder im Grundschulalter, das ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann. Einige Bücher von Martina Türschmann sind auch schon als Theaterstück aufgeführt worden.

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Seiten: 152

Herausgeber: Kelebek Verlag

Erscheinungstermin: 17. Juli 2020

ISBN: 978-3947083336

Interview mit Martina Türschmann

Leseprobe

Homepage Autorin

Kurzgeschichte „Hexen und Teufel unter sich“

Homepage Verlag

Adspecta Theaterverlag

Rassoburg-Theater

Über die Autorin (Quelle: Kelebek Verlag):

Geboren 1964 in Frankfurt am Main, lebt die Autorin heute mit ihrem Mann und den erwachsenen Töchtern in der Nähe von München. Nach einer Ausbildung zur Biologielaborantin studierte Martina Türschmann Betriebswirtschaft. Sie schreibt nicht nur Bücher, sondern auch Theaterstücke für Kinder und bietet bundesweit Lesungen für die 2. bis 5. Klassenstufe an. In ihren Geschichten greift die Autorin jeweils ein zentrales Thema auf, das die Kinder im Grundschulalter und zur Zeit des Übertritts auf eine höhere Schule bewusst, aber auch unbewusst beschäftigt. Ihr Motto: Fantasie anregende Abenteuer helfen Kindern bei den täglichen Herausforderungen. Mehr Informationen zur Autorin gibt es auf Ihrer Website.

Interview mit Cindy Holzapfel & Rezension

Der Duft nach Lavendel von Cindy Holzapfel

Cindy Holzapfel habe ich ebenfalls über die OBM 2021 kennen gelernt. Ab und an lese ich auch mal gerne einen Liebesroman, daher habe ich ihr Angebot „Der Duft nach Lavendel“ zu rezensieren, gerne angenommen.

Julia arbeitet als Assistentin bei einer Eventfirma in Wien. Wie man sich vorstellen kann, ist der Job total stressig und es hilft ihr auch nicht, dass ihr Chef Martin die ganze Arbeit bei ihr ablädt. Als erst ihre Großmutter plötzlich stirbt und Martin dann noch versucht ihr die Schuld an einem versemmelten Auftrag zu geben, kündigt sie. Bei dieser Entscheidung hilft ihr, dass ihre Großmutter ihr Geld und ein Ferienhaus in Porat auf der Balkanhalbinsel Krk vererbt. Das verschafft ihr ausreichend Luft um sich klar zu werden, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte.

Für mich war das Buch nicht ausschließlich ein Liebesroman, denn Julia verliebt sich nicht nur, sie findet zudem heraus, wer sie ist und wie sie ihr Leben so gestalten kann, dass sie glücklich und unabhängig ist. Denn ihre Großmutter war ihr Anker in ihrem Leben und als sie starb, war Julia auf eine Art orientierungslos. Die Entwicklung, die Julia in den gut 400 Seiten durchmacht, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings muss ich dich aber auch noch warnen: Iss dich richtig satt, bevor du dich dem Buch widmest. Julia kocht ständig und sinniert über die Zubereitung von Gerichten nach. Hier haben mir die kroatischen Gerichte am meisten das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.

Mit manchen Begriffen habe ich etwas gefremdelt, was daran liegt, dass die Autorin aus Österreich kommt. Im Laufe des Buches hat das aber nicht mehr gestört, es passte sogar sehr gut, da Julia ja ebenfalls aus Österreich kommt. Es war nur eine kleine Umgewöhnung notwendig. Bei der Lektüre des Buches merkt man ausserdem schnell, dass die Autorin sich auf Krk auskennt. Die Ortsbeschreibungen waren detailliert und ich hatte das Gefühl, dass sie selber dort verweilte als sie das Buch geschrieben hat.

„Der Duft nach Lavendel“ wird dir gut gefallen, wenn du Liebesromane magst, die nicht kitschig sind und in denen die Lovestory nicht die Hauptrolle spielt. Wenn du nun auch noch gerne isst und gerne in den Urlaub fährst, ist das Buch genau das Richtige.

Podcast:

Smoking Guns – GEMAfreie Musik von https://audiohub.de/

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Seiten: 410

Herausgeber: Rediroma-Verlag

Erscheinungstermin: 12. März 2021

ISBN: 978-3985270552

Link zum Verlag

Über die Autorin (Quelle: Amazon):

Cindy Holzapfel wuchs im österreichischen Leoben auf und zog nach ihrem Schulabschluss nach Graz. Dort lernte sie ihren Mann kennen, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat. Neben dem Schreiben ist das Reisen mit ihrer Familie ihre große Leidenschaft und so holte sie sich durch ihre Urlaube im Süden Inspirationen für ihr Buch, dessen Handlung auf der kroatischen Insel Krk spielt.

Autorinnentratsch: Autoren – einsamer Wolf oder doch lieber Rudel?
(mit Sissi Steuerwald und Karen A. Moon)

Interview mit Sylke Hörhold

Interview mit der Autorin der Oberlausitzkrimi-Reihe

Im letzten Jahr durfte ich im Rahmen der OBM 2021 intensiv mit Sylke Hörhold, Autorin der Oberlausitz Krimis, zusammen arbeiten. Damals wollte ich schon zu Beginn der OBM meine Podcast starten, aber ich hatte noch Muffensausen. Da Sylke nun den vierten Teil ihrer Reihe um Julia Eisler veröffentlicht hat, habe ich sie endlich in meinen Podcast eingeladen.

Ihre Krimis sind genau richtig um einen entspannten Nachmittag zu verbringen, die Auflösung des Falls mit Julia zu entschlüsseln und um sich einfach wohl zu fühlen. Einen großen Anteil an diesem Wohlgefühl haben die liebevoll gestalteten Figuren, die ich bereits im ersten Teil sehr lieb gewonnen habe. Ich kann dir die Reihe sehr ans Herz legen.

Meine Beiträge zur OBM findest du hier:

Vorstellung der Reihe

Rezension Teil 1 „Emmelie“

Was ist ein Umgebindehaus und wo liegt überhaupt Finkendörfel?

Zoom Plausch mit zwei Hybridautorinnen und ihrem Verleger

Interview mit Sylke Hörhold

Hier ist aber nun endlich die Podcastfolge:

Über die Autorin (Quelle: Oberlausitzer Verlag):

Die Autorin Sylke Hörhold lebt und arbeitet in einem besonders schönen Teil des Oberlausitzer Berglands. Hier spielen sich auch die fiktiven Geschehnisse ihrer kleinen Reihe der Oberlausitzkrimis ab.

Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und wohnt mit ihrem Mann in einem Haus in Pilzdörfel, einem Ortsteil der Gemeinde Sohland an der Spree. Familiengeschichten, historische Geschichten und Sagen aus der Oberlausitz interessieren sie ebenso, wie heilsame Geschichten für kleine und große Kinder. In ihrem Hauptberuf ist sie Psychotherapeutische Heilpraktikerin und Referentin für Hospiz und Trauerbegleitung. Ihre Profession des seelischen Heilens verbindet sie in verschiedenen Schreibkursen auch mit ihrer großen Leidenschaft für das Schreiben.

Podcast: Interview mit Sylke Hörhold

Links:

Oberlausitzer Verlag

Sylke Hörhold

Interview mit Dieter Neumann & Rezension

„Todeslied“ von H. Dieter Neumann (Kira Lund #2)

Der zweite Teil der Kira-Lund-Reihe „Todeslied“ ist nun drei Tage alt. Nachdem ich den ersten Teil ja erst vor kurzem gelesen habe, war ich gespannt, ob Teil zwei mithalten kann. Und ja, das kann er. Er hat mir sogar noch besser gefallen als „Haie unter dem Eis“.

Susanna von Hohenmarschen-Klammroth, die als Solistin in einem Stück des Kammerchors „canticum novum“ auftreten soll, verschwindet spurlos am Tag der Generalprobe. Zwei Wochen später wird sie mit durchgeschnittener Kehle im Alsensund in Dänemark gefunden. Kira Lund, die sich gerade im Segelurlaub mit ihrem Freund Lukas befindet, wird von ihrem Chef Michael de Jong beauftragt für die Sendung „Unser Land am Abend“  herauszufinden, was hinter dem Mord steckt.

Wie auch schon im ersten Teil wurde Kiras Arbeit als Videojournalistin perfekt mit der Polizeiarbeit von Helene Christ aus der gleichnamigen Reihe von Dieter Neumann verwoben. Kira und Helene pflegen mittlerweile eine zarte Freundschaft und ich nehme mal an, dass diese sich im nächsten Teil, der „Stumme Gräber“ heißen wird, noch vertiefen wird. Ich mag auch einfach das Team, das aus Kira und ihrem Kollegen Tim Scholler besteht. Sie sucht vor Ort nach Indizien, er liefert die Hintergrundinformationen, ist aber vor Ort, wenn sie ihn braucht. Wie immer in den Romanen von Dieter Neumann ist auch hier eine Hintergrundgeschichte des Mordes abgebildet, die Hand und Fuß hat. Bei mir hat es ziemlich lange gedauert, bis ich dahinter gekommen bin wer der Mörder ist.

Bei der Lektüre von „Todeslied“ hatte ich in den entsprechenden Szenen Meeresgeruch in der Nase. Das hat viel dazu beigetragen, dass das Buch ein Wohlfühlkrimi für mich geworden ist. Gut gelungen ist der Wechsel zwischen Spannung und gemütlichen Momenten ohne dass es je langweilig geworden wäre. Einen Teil hat Kiras journalistischer Instinkt dazu beigetragen, da sie immer mal wieder ein „komisches Gefühl“ hatte, dem sie nachgehen musste. Ganz egal, ob sie sich und andere damit in Gefahr gebracht hat oder nicht.

Den zweiten Teil der Reihe kannst du übrigens auch für sich stehend lesen. Für mich hat es sich aber sehr gelohnt den ersten Teil vorab zu lesen.

Dieter Neumann hat mir das Buch zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich herzlich dafür.

Interview mit Dieter Neumann (Smoking Guns – GEMAfreie Musik von https://audiohub.de/)

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Seiten: 328

Herausgeber: Piper Spannungsvoll

Erscheinungstermin: 28. April 2022

ISBN: 978-3492504966

Homepage Dieter Neumann

Über den Autor (Quelle: Piper Verlag):

H. Dieter Neumann, Jahrgang 1949, war Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Nach seinem Ausscheiden als Oberstleutnant d. R. wurde der Diplom-Finanzökonom (BI) Vertriebsleiter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens und schließlich Vorstand einer Dienstleistungsgenossenschaft. Danach erfüllte er sich seinen Lebenstraum, indem er einige Semester Neuere Deutsche Literatur studierte und sich ganz aufs Schreiben verlegte. Neumann hat sich der Spannungsliteratur verschrieben. Neben seinen Thrillern und Kriminalromanen hat er jedoch auch vier Sachbücher über Redewendungen veröffentlicht. Im Jahr 2018 wurde er mit dem Jurypreis des NordMordAward ausgezeichnet. Als passionierter Segler ist Neumann oft und gern auf dem Wasser. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsende Töchter und lebt in der Nähe von Flensburg auf dem Land.

Foto: © privat / Piper Verlag

Podcastfolge & Rezension "Todeslied" von Dieter Neumann
Foto: © privat / Piper Verlag

Kunterbunte Bücherreisen ON AIR: Interview mit Veronika Rusch

Heute habe ich ein ganz tolles Interview für dich. Es hat unglaublich Spaß gemacht Veronika Rusch, die Autorin der Schwarze Venus-Reihe zu interviewen.

In der Reihe geht es um Josephine Baker, die bekannte Tänzerin und Schauspielerin, die in den 1920er Jahren berühmt wurde. Die fiktive Geschichte über drei Teile erzählt, wie es gelingt Josephine Baker vor mehreren geplanten Attentaten zu bewahren. Die Handlung ist vor meinen Augen wie ein Film abgelaufen, da die Veronika Rusch so lebendig geschrieben hat.

Wenn du die Reihe noch nicht kennst, solltest du auf jeden Fall die Leseprobe lesen.

Interview mit Veronika Rusch

*Links*

Homepage der Autorin

Homepage des Verlages incl. Leseproben

Reihenfolge der Bücher:

Der Tod ist ein Tänzer (Rezension)

Die Spur der Grausamkeit

Die Dunkelheit der Welt

Über die Autorin (Quelle: piper Verlag):

Veronika Rusch ist Jahrgang 1968. Sie studierte Rechtswissenschaften und Italienisch in Passau und Rom und arbeitete als Anwältin in Verona, sowie in einer internationalen Anwaltskanzlei in München, bevor sie sich selbständig machte. Heute lebt sie als Schriftstellerin mit ihrer Familie in ihrem Heimatort in Oberbayern. Neben Romanen schreibt sie Theaterstücke für Erwachsene und Kinder sowie Dinner-Krimis. Für ihre Krimikurzgeschichte „Hochwasser“ erhielt sie 2009 den zweiten Preis im Agatha-Christie-Krimiwettbewerb.

Foto: © Diane von Schoen / Piper Verlag

Kunterbunte Bücherreisen ON AIR: Interview mit Kerstin Groeper (Teil 2)

Podcastfolge mit Interview

Du hast es sicher scho bemerkt: Ich habe eine etwas längere Blogpause gemacht. Jetzt bin ich aber wieder regelmäßig dabei und dann direkt mit der zweiten Folge des Podcasts. Zu Gast ist immer noch Kerstin Groeper. Sie ist zweite Vorsitzende des HOMER – Historische Liteartur e. V. und Autorin.

Im zweiten Teil sprechen wir noch ein wenig über ihr aktuelles Buchprojekt, wir erzählen was wir lesen und wir sprechen über Rezensionen.

Ich wünsche Dir viel Spass.

Interview mit Kerstin Groeper – Teil 2

Smoking Guns – GEMAfreie Musik von https://audiohub.de/

Du findest die Folge unter anderem auch bei Spotify, Deezer, podcast.de und bei Appple Podcasts.

Kunterbunte Bücherreisen ON AIR: Interview mit Kerstin Groeper (Teil 1)

Podcastfolge mit Interview

Ich bin großer Podcast Fan und habe schon sehr lange Lust gehabt einen eigenen Podcast zu starten. Für meine erste Folge konnte ich Kerstin Groeper gewinnen. Sie ist Autorin und zweite Vorsitzende des HOMER – Historische Literatur e V.

Im ersten Teil des Interviews plaudern wir über den HOMER – Historische Literatur eV, die HOMER-Preisverleihung und über Kerstins neues Buchprojekt.

Der zweite Teil erscheint in der nächsten Woche.

Interview mit Kerstin Groeper – Teil 1

Smoking Guns – GEMAfreie Musik von https://audiohub.de/

Du findest die Folge auch bei Spotify, podcast.de, Deezer und demnächst auch bei Apple Podcasts.

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