Briefe an Kafka

Als ich 2010 das erste Mal in Prag und damit auch im Kafka-Museum war, hat mich die gesamte Ausstellung total fasziniert. Aus diesem Grund musste ich unbedingt „Milena und die Briefe der Liebe“ von Stephanie Schuster lesen. Nun bin ich nicht nur fasziniert von Franz Kafka, sondern auch noch von Milena Jesenská.

Das Buch beginnt im Jahr 1916 als Milena ihren zukünftigen Ehemann Ernst Pollak, einen österreichischen Literaturkritiker und -agent im Staatstheater kennen lernt. Sie verlieben sich ineinander, dürfen aber nicht zusammen sein. Gleichzeitig lernt Milena Schriftsteller wie Max Brod oder eben jenen Franz Kafka kennen, als sie zusammen mit Ernst im Café Arco über Literatur sinniert. Nachdem Ernst sie, eher aus Vernuftsgründen als aus Liebe, heiratet, ziehen sie zusammen nach Wien. Dort beginnt auch die Brieffreundschaft zwischen Milena und Franz,  die sich später zu einer seltsamen Art Liebe entwickelt.

Ich hatte keine Sekunde das Gefühl mit den Personen oder mit dem Buch zu fremdeln. Obwohl ich mich nicht wirklich mit Kafka oder den Leuten um ihn herum beschäftigt habe, fühlte ich mich direkt mitten drin und als würde ich sie alle beschriebenen Personen persönlich kennen. Kafkas Lebensgeschichte kennen die meisten Menschen zumindest ansatzweise, daher finde ich es umso besser, dass nun ein Buch als leicht zugängliche Geschichte geschrieben wurde, das Milena gerecht wird. Ich hätte sehr gerne ein ausführlicheres Buch über sie gelesen. Obwohl aus den Briefen von Kafka an Milena nur Bruchstücke im Buch enthalten sind, hat die Autorin es ausgezeichnet verstanden, Milenas Gefühle für Franz darzustellen. Nicht nur die schönen Gefühle, wie man meinen sollte, wenn man den Klappentext liest, auch das genervt sein, weil er mal wieder etwas verkomplizierte oder wenn er wegen etwas unentschlossen war.

Milena Jesenská war nicht nur Journalistin, sondern auch eine Kämpferin für Demokratie und für Menschenrechte. Sie starb im Jahr 1944 im KZ Ravensbrück. Nach ihrem Tod wurde ihr der Tomás-Garrigue-Masaryk-Orden verliehen. Sie ist außerdem diejenige, die es ermöglichte, dass Kafkas unveröffentlichte Geschichten und seine Tagebücher heute noch öffentlich bekannt sind, denn entgegen seinem letzten Willen unveröffentlichte Dinge zu vernichten, übergab sie alles Max Brod, der diese dann veröffentlichte.  

Bild von Denis Poltoradnev auf Pixabay

„Milena und die Briefe der Liebe“ ist Teil 3 der Reihe „Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe“ vom Aufbau Verlag. Dies sind die Teile in der richtigen Reihenfolge:

1. George Sand und die Sprache der Liebe – Beate Rygiert (Frédéric Chopin)

2. Die Pianistin: Clara Schumann und die Musik der Liebe – Beate Rygiert (Robert Schumann)

3. Milena und die Briefe der Liebe – Stephanie Schuster (Franz Kafka)

4. Die Rebellin – Thérèse Lambert (Rainer Maria Rilke)

5. Die Bildhauerin – Pia Rosenberger (Auguste Rodin) – erscheint am 12. April 2021

6. Frau von Goethe – Beate Rygiert (Johann Wolfgang von Goethe) – erscheint am 16. August 2021

Über das Buch *Werbung*

Seiten: 368

Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag

Erscheinungsdatum: 10. November 2020

ISBN: 978-3746635934

Preis: 12,99 € (E-Book: 9,99 €)

Träume aus Samt – Ulrike Renk (Die große Seidenstadt-Saga # 4)

„Die Menschen hinter meinen Figuren existierten wirklich. Sie sollen nie vergessen werden!“ Ulrike Renk

Ich hatte eine waschechte Leseflaute! Wie kann das nach diesem grandiosen Lesejahr 2020 sein? Mir helfen dann immer Bücher meiner Lieblingsautoren. Da ich die ersten drei Teile der großen Seidenstadt-Saga bereits verschlungen habe, habe ich es einfach versucht und hatte Erfolg. Ich habe die fast 600 Seiten in zwei Tagen gelesen.

Es ist 1940 und Ruth und ihre Familie sind unterwegs in die USA um dort ein neues Leben anzufangen. In Deutschland wurden sie von den Nazis vertrieben und konnten nur so gerade eben entkommen. In England kam der Krieg ihnen viel zu nahe, so dass sie wieder flüchten mussten, diesmal in die USA. Aber auch hier greift der Krieg um sich. Ihr Leben in Chicago ist zudem völlig anders als sie es ich vorher ausgemalt hatten.

Bei jeder Reihe, die ich von Ulrike Renk beginne, denke ich vorher: „Ja, das ist wieder eine Familiengeschichte, was kann daran so spannend sein?“ Drei Seiten weiter komme ich nicht mehr vom Buch weg bis mir die Augen zufallen oder ich irgendwelchen lästigen Verpflichtungen nachkommen muss. Ich weiß nicht, wie sie es macht, aber ihr Schreibstil fesselt mich einfach. Die Bücher fühlen sich an, als wäre die Autorin persönlich bei allen Ereignissen dabei gewesen, was wohl daran liegt, dass sie von der Familie Tagebucheinträge, Briefe und andere Dokumente aus dieser Zeit bekommen hat und daraus diese wundervollen und trotz der oft sehr traurigen Themen sehr heimelige Romane strickt. Es sind die Figuren, von der die Bücher ausschließlich leben und die mich emotional total ansprechen. Sie und ihre Geschichten, die nicht immer angenehm zu lesen sind.

Viele Themen haben mich speziell in dieser Reihe sehr berührt. Die Judenverfolgung, die Deportierungen und die Angst, in der diese armen Menschen leben mussten, ließen mich nach der Lektüre auch Tage später nicht mehr los. Genauso wie die Ängste, die durch den Krieg geblieben sind und jeden einzelnen der handelnden Personen auf die ein oder andere Art prägen. Es ist aber nicht alles traurig und hoffnungslos, denn es gibt hier auch eine sehr berührende Liebesgeschichte, die mein Herz hat schmelzen lassen.

Jedem, der noch kein Buch von Ulrike Renk gelesen hat, empfehle ich natürlich „Die große Seidenstadt-Saga“, „Die Ostpreußen-Saga“ und auch „Die Australien-Saga“. Alle drei Reihen beruhen auf wahren Begebenheiten und haben mein Herz gewonnen, so dass ich sie uneingeschränkt empfehlen kann. Ich kaufe mittlerweile alle ihre Romane ohne auf den Klappentext zu achten.

Wenn ihr mehr über das Buch erfahren wollt, seht euch auf der Seite des Aufbau Verlages um.

Das Seidenraupenzimmer – Sayaka Murata (Hörbuch)

Sprecher: Vera Teltz

Verlag: Aufbau Verlag  

Erscheinungsdatum: 16. Juni 2020

Dauer:  5 Stunden 28 Minuten

ASIN: B08B8YFZG1

Die Autorin (Verlag):

Sayaka Murata wurde 1979 in der Präfektur Chiba, Japan, geboren. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie bereits mehrere Auszeichnungen. Ihr Roman »Die Ladenhüterin« gewann 2016 mit dem Akutagawa-Preis den renommiertesten Literaturpreis Japans und war in mehr als einem Dutzend Ländern ein großer Erfolg.

Klappentext (Verlag):

Der neue Roman nach dem Bestseller »Die Ladenhüterin«

Der neue Roman von Japans Erfolgsautorin Sayaka Murata erzählt die Geschichte zweier Außenseiter, Natsuki und ihr Cousin Yu, die sich jung verlieben und gemeinsam gegen eine Welt verbünden, die ihnen beileibe nicht nur Gutes will. Im alten Farmhaus der Familie, in dem früher die Seidenraupen ihren Dienst verrichteten, sind sie glücklich, denn sie sind beieinander. 20 Jahre später geht Natsuki an diesen Ort zurück … Die Magie dieses Romans spinnt uns ein in einen irisierenden Kokon der Fremdheit und entlässt uns schließlich in eine Realität, in der alles möglich ist.

Meine Meinung:

Ich finde japanische Romane immer ein wenig skurril, weil ich die japanische Gesellschaft und deren Art zu denken nicht wirklich verstehe. Das hat aber nur am Ende des Buches dazu geführt, dass ich den Inhalt etwas seltsam fand.

Natsuki wächst in einer Familie auf, die sie eigentlich immer runter putzt. Ihre Mutter ist ganz besonders schlimm. Nichts, was Natsuki tut, kann ihre Mutter zufrieden stellen, ganz egal wie sehr sie sich anstrengt. Ihrem Cousin Yu geht es ähnlich. Er ist auch der Außenseiter der Familie. Also lassen sie ihre Fantasie spielen, weil sie besser damit klar kommen, dass sie vom Planeten Pohanpipinpopopia kommen und einfach nur ihr Raumschiff finden müssen, das sie nach Hause bringt. Aber das Raumschiff kommt nicht und Natsuki und Yu müssen in der Welt, die sie nicht verstehen und die sie nicht versteht, tagtäglich um ihr Überleben kämpfen.

Der Anfang war ziemlich heftig, weil Natsuki richtig von ihrer Mutter und ihrer Schwester angegangen wird. Ich weiß nicht, in wieweit sie den japanischen Gebräuchen nicht entsprochen hat, daher kann ich mir kein Urteil erlauben, ob sie einfach schlecht behandelt wurde, oder ob es mit Mädchen wie ihr so üblich ist. Später wird Natsuki missbraucht und niemand glaubt ihr. Sie wird sogar so dargestellt, als wäre dies ihr großer Traum gewesen. Das war einfach furchtbar zu hören, daher würde ich Menschen, die mit Missbrauch und auch mit Mobbing ein Problem haben, von dem Buch generell abraten, denn der Missbrauch ist immer mal wieder auf die eine oder andere Art Thema, vor allem in Natsukis Handeln und Fühlen. Das Ende kam für mich ziemlich überraschend und war total skurril. Ich habe die Intention verstanden, aber ich hätte es mir weniger anschaulich gewünscht.

Vera Teltz hat das Buch ganz großartig gelesen. Die Emotionen der einzelnen Figuren kamen sehr echt herüber, ganz egal, ob sie negativ oder positiv waren. Ich habe nun wieder eine Sprecherin mehr der ich gerne lauschen möchte.

Trotz des schwierigen Themas hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin sehr froh, dass die Sprecherin mir das Lesen des fremden Planeten abgenommen hat, der doch ziemlich oft in dem Buch erwähnt wird. Ich hätte immer wieder gestockt und wahrscheinlich irgendwann abgebrochen, weil ich es total hinderlich finde, wenn man ständig wiederkehrende Worte nicht flüssig lesen kann.  Obwohl ich das Ende nicht so wirklich gerne mochte, kann ich das Buch sehr empfehlen. Das erste Buch der Autorin „Die Ladenhüterin“ werde ich wohl auch beizeiten lesen oder hören.

Wenn ihr mehr über das Hörbuch erfahren wollt, seht euch mal auf der Seite des Verlages um.

Totenland (Ein Jens-Druwe-Roman) – Michael Jensen

Sprecher: Rolf Berg

Verlag: Aufbau Audio  

Erscheinungsdatum: 18. Februar 2020

Dauer: 12 Stunden 29 Minuten

ISBN: 978-3-96105-206-6

Der Autor (Verlag):

Michael Jensen wurde 1966 im Norden Schleswig-Holsteins geboren. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg und Flensburg. Im Hauptberuf ist er als Arzt und Therapeut tätig. Seine beruflichen Erfahrungen hat er in zwei Sachbüchern zusammengetragen. Dabei interessieren ihn besonders die seelischen Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs, vor allem bei den Nachkommen von Opfern und Tätern. Für sein literarisches Schreiben hat er ein Pseudonym gewählt.  Im Aufbau Taschenbuch sind seine Kriminalromane »Totenland« und »Totenwelt« lieferbar.

Klappentext (Verlag):

Von Opfern und Tätern.

Ende April 1945. Der Krieg geht zu Ende. Nachdem er schwer verwundet wurde, ist Jens Druwe aus Berlin nach Schleswig-Holstein abkommandiert worden. Hier soll er als Polizist für Ordnung sorgen. Als ein hoher Funktionär der NSDAP ermordet wird, wollen seine Vorgesetzten sogleich den ersten Verdächtigen, einen entflohenen Häftling, aburteilen. Doch Druwe stellt sich gegen die Profiteure des untergehenden Regimes. Ihm zur Seite steht allein die Schwester des Verdächtigen, die wie er voller Mut und Hoffnung den Kampf gegen einen übermächtigen Gegner aufnimmt.

Ein Mordfall vor einer ungewöhnlichen historischen Kulisse – und ein Ermittler, der dem Grauen des Krieges eines entgegenhält: die Liebe zur Wahrheit.

Meine Meinung:

Ich habe von dem Hörbuch etwas völlig anderes erwartet als das, was ich am Ende bekommen habe. Anfangs habe ich mich etwas schwer getan, aber als ich aufgehört habe andere fordernde Dinge nebenbei zu machen (zum Beispiel Auto fahren), hat es mich vollends gepackt.

Ein hochrangiger Politiker wird ermordet aufgefunden und eigentlich ist Jens Druwe gar nicht für diesen Mordfall zuständig. Allerdings ruft ihn ein alter Freund, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, zur Hilfe und so hat er die undankbare Aufgabe den Mörder zu finden.

Die Geschichte lebt von den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten und vor allem von Jens Druwe. Er ist Kriegsversehrter und sieht den Krieg und auch die NS Zeit auf die gleiche Art, auf die wir alle sie sehen sollten. Das Buch beginnt kurz vor Kriegsende und zeigt ganz deutlich, dass es zwei Lager gibt: Die, die den Führer verehren und die, die es eben nicht tun. Die Stimmung ist ernüchternd und resigniert und zeitweise ziehen einen die Gedanken Druwes einfach runter. Der Kriminalfall geht größtenteils komplett unter, so dass ich ganz oft dachte, dass ich Geschichtsunterricht (aber interessanten!) habe und nicht, dass ich einen historischen Krimi höre. Genau das hat das Buch aber zu etwas ganz besonderem gemacht, weil man sich als Hörer in die damalige Zeit versetzen konnte. Hätte ich nicht das Alter des Autoren gekannt, wäre ich fast sicher gewesen, dass er diese Zeit miterlebt hat, so detailliert und überzeugend ist sind die Begebenheiten beschrieben.

Der Sprecher hat eine sehr tiefe und ruhige Stimme, die das Geschehen perfekt interpretiert hat. In meinem Kopf hat auch er alles miterlebt und einfach nur Jens Druwes Erfahrungen und Gedanken geschildert.

Alles in allem ist „Totenland“ ein trauriges, deprimierendes Buch,  das allerdings hervorragend sowohl vom Autor als auch vom Hörbuchsprecher umgesetzt wurde. Von mir gibt es eine unbedingte Hör- bzw. Leseempfehlung.

Aktuell gibt es von der Jens-Druwe-Reihe noch einen weiteren Roman, der „Totenwelt“ heißt.

Ich empfehle euch dringend euch auf der Seite des Aufbau-Verlages die Hörprobe anzuhören.

Die verborgenen Stimmen der Bücher – Bridget Collins

Originaltitel: The Binding

Übersetzerin: Ulrike Seeberger

Verlag: Rütten & Loening

Erscheinungsdatum: 15. Februar 2019

Seiten: 467 Seiten

ISBN:  978-3-352-00921-1

Die Autorin (Verlag):

Bridget Collins hat an der London Academy of Music and Dramatic Art studiert. Sie hat bisher mehrere Romane geschrieben sowie zwei Stücke, die beim Edinburgh Festival uraufgeführt wurden. »Die verborgenen Stimmen der Bücher« wurde in mehrere Länder verkauft.

Klappentext (Verlag):

Jeder braucht eine Geschichte – auch wenn es schmerzhaft ist.

Emmett Farmer arbeitet auf dem Hof seiner Eltern, als ein Brief ihn erreicht. Er soll bei einer Buchbinderin in die Lehre gehen. Seine Eltern, die wie alle anderen Menschen Bücher aus ihrer Welt verbannt haben, lassen ihn ziehen – auch weil sie glauben, dass er nach einer schweren Krankheit die Arbeit auf dem Hof nicht leisten kann. Die Begegnung mit der alten Buchbinderin beeindruckt den Jungen, dabei lässt Seredith ihn nicht in das Gewölbe mit den kostbaren Büchern. Menschen von nah und fern suchen sie heimlich auf. Emmett kommt ein dunkler Verdacht: Liegt ihre Gabe darin, den Menschen ihre Seele zu nehmen? Nach dem plötzlichen Tod der Buchbinderin erkennt der Junge, welch Wohltäterin sie war – und in welche Gefahr er selbst geraten ist.

Ein unvergleichliches Buch über die Macht der Erinnerung, verbotene Liebe und darüber, was das Menschsein bedeutet: Geschichten zu erzählen.

Meine Meinung:

Was für ein tolles Buch! Ich hätte niemals erwartet, dass mich die Handlung so einsaugt, wie sie es getan hat. Zeitweise habe ich sogar in meinem Inneren die verschiedenen Stimmen der Protagonisten gehört.

Worum geht es? Es geht um Emmett, der aus Gründen, die er zu diesem Zeitpunkt noch nicht kennt, von seinen Eltern zu einer Buchbinderin geschickt wird, um dort seine Lehre zu beginnen. Diese Buchbinderin bindet nicht nur Bücher, sondern sie hat eine andere Fähigkeit, die manch einer sehr nützlich findet. Als Emmett dies heraus findet, ist es schon fast zu spät für ihn. Mehr kann ich leider zum Inhalt nicht verraten, weil ich nicht spoilern möchte.

Die Geschichte wird erst aus Sicht von Emmett erzählt, wie er lebt und dann wie er die Lehre beginnt. Dann folgt eine Rückblende, die gut ein Drittel des Buches einnimmt und für mich eines der schönsten und ergreifendsten Teile des Buches war. Am Ende wird noch mal aus Sicht einer anderen sehr wichtigen Person erzählt.

Ich glaube, was mich so gefesselt hat an dem Buch, war der Schreibstil und die Art, wie sich die Autorin in die Figuren hineinversetzt hat. Ich konnte es tatsächlich kaum aus der Hand legen und war traurig, als es vorbei war.  Allerdings hätte ich „Die vergessenen Seiten der Bücher“ eher dem Fantasygenre zugeordnet.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung!

Das Buch wurde mir von Netgalley und vom Aufbau Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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Wenn Euch meine Meinung neugierig gemacht hat, guckt doch gerne mal auf der Seite des Verlages nach der Leseprobe.