Follow Friday 9. Oktober 2020

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Gerade auf der Rückfahrt von der Arbeit habe ich „Herzfaden“ von Thomas Hettche zu Ende gehört und habe das Gefühl, dass ich in eine tiefes Loch gefallen bin. Ihr kennt das sicher, wenn ihr ein Buch beendet oder eine Reihe oder ein schönes Hörbuch. Ganz schön komisches Gefühl. Und jetzt weiß ich nicht, was ich als nächstes hören soll. Vielleicht hat ja jemand von euch einen Tipp.

Ich lese gerade „Insel der verlorenen Erinnerung“ von Yoko Ogawa. Damit komme ich gerade nicht so richtig voran, obwohl ich nicht so recht weiß, woran es liegt. Am Buch nicht, vielleicht habe ich zu viele andere Dinge im Kopf im Moment.

Nun aber zur Freitagsfrage, die Yvonne auf Ein Anfag und keine Ende gestellt hat:

In welche Buchhandlungen geht ihr am liebsten und wieso?

Ich muss ja zugeben, dass ich aktuell kaum in Buchläden gehe. Über Bücher informiere ich mich bei der Büchereule und auf Blogs und wenn ich etwas kaufen möchte, kaufe ich meist das E-Book, weil unsere Wohnung mittelerweile aus allen Nähten platzt. Ich habe mittlerweile auch festgestellt, dass ich ganz oft im Buchladen denke „Ach, das kann ich auch als E-Book kaufen, so schön sieht es ja nicht aus….“ Bestimmte Bücher muss ich aber dann doch in Papierform haben, einfach weil das so ist 😉 Unter anderem „Die Wahrheit über Metting“ von Tom Liehr. Ich warte gerade darauf, dass die örtliche Buchhandlung mich kontaktiert, dass es endich da ist.

Wie ist das bei euch? Geht ihr stöbern in Ketten oder in kleinen Buchläden? Oder wo wie ich fast nur noch online?

Teilnehmende Blogs:

Ein Anfang und kein Ende
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie
Rina
Nordlicht liest
Giselas Lesehimmel
Buch und Co
Lesekasten
Wortverloren
Gila`s Bücherstube

Gemeinsam lesen 6. Oktober 2020

Auf der Seite von RoXXie SiXX (The Art of Reading) habe ich eine tolle Aktion von Schlunzen-Bücher gefunden. Und zwar „Gemeinsam lesen“.

Ich werde jetzt also immer mal dienstags oder kurz darauf die ersten drei Fragen und eine immer andere vierte Frage beantworten.

Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Insel der verlorenen Erinnung“ von Yoko Ogawa. So wirklich weit bin ich noch nicht gekommen, weil ich gestern Abend ziemlich müde war. Ich lese in letzter Zeit viel mehr E-Books als Papierbücher. Der Tolino sagt mir, dass ich auf Seite 25 von 250 Seiten bin.

Wie lautet der aktuelle Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Unterwegs habe ich eine schreckliche Szene erlebt“, erzählte ich meinem Lektor R in der Lobby des Verlages.

Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Den Tipp zu dem Buch habe ich vom Papierstau-Podcast und zwar aus der Folge 121: Total Recall. Meike hat so von dem Buch geschwärmt, dass ich es direkt selber lesen musste. Es geht um die Frage was passiert, wenn einem alle Erinnerungen genommen werden. „Insel der verlorenen Erinnerung“ ist kein Roman über Alzheimer oder Demenz, sondern ein Roman in dem es um kollektives Vergessen geht. Ich habe auf den ersten Seiten schon gelernt, dass es eine Erinnerungspolizeit gibt, die sich darum kümmert, dass die Menschen sich wirklich nicht mehr an die verschwundenen Dinge erinnern, indem sie alles vernichtet, was damit zu tun hat. Das Buch ist total schön geschrieben und hat mich schon nach ein paar Seiten für sich gewonnen.

Welches Buch hat deine Kindheit/Jugend am meisten geprägt?

Ich hoffe, dass man Anfang 20 noch als Jugend bezeichnen kann, denn die Buchreihe, die mich bis heute am meisten geprägt hat, ist Harry Potter. Erst wollte ich den „Kinderkram“ nicht lesen, aber als ich dann zufällig doch anfing, war es um mich geschehen. Bis heute liebe ich diese Welt, diese Figuren und eigentlich alles, nur nicht Harry. Den finde ich sogar ziemlich blöd. Als wir im letzten Jahr in Edinburgh waren, wollte ich eigentlich zum Elephant House, aber erwartungsgemäß war es unglaublich gut besucht. Also habe ich mich nur mit einem Foto zufrieden gegeben.

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche 🙂

Montagsfrage # 96 – Welches (Cover-)Design eines Buches hat euch in letzter Zeit besonders gefallen?

Wie jedes Jahr im Oktober kann ich gar nicht fassen, dass plötzlich überall diese bunt leuchtenden Blätter liegen und es nicht mehr über 20 Grad warm ist. Ich mag den Herbst einfach gern, obwohl ich zur Zeit ziemlich friere. Vielleicht hift dagegen nur Bewegung 😉

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Ich habe einen Tick: Ich muss immer, wenn ich abends ein Buch beendet habe, mindestens die erste Seite des neuen Buches lesen, denn wenn mich mal einer fragt (es gibt generell nur ein bis zwei Leute, die das tun) was ich gerade lese, möchte ich nicht sagen müssen, dass ich gerade kein Buch lese. Also habe ich gestern Abend noch mit „Insel der verlorenen Erinnerung“ von Yoko Ogawa – ein Tipp vom Papierstau-Podcast – begonnen. Nach einer Seite kann ich euch allerdings nicht so wirklich sagen wie es ist. Ich kann euch aber schon sagen, dass das Buch, das ich gestern beendet habe („Die Stadt am Ende der Welt“ von Thomas Mullen) mir richtig gut gefallen hat. Obwohl es bereits 2006 geschrieben wurde und von der spanischen Grippe handelt, habe ich unsere aktuelle Corona-Situation eins zu eins wieder erkannt.

Ich höre gerade „Herzfaden“ von Thomas Hettche. Die beiden Sprecher machen das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Es war ein Lesetipp vom Papierstau-Podcast, den ich neuerdings ganz gerne höre. Es wurde so sehr von dem Buch geschwärmt, dass ich es einfach hören musste.

Nun aber zur Montagsfrage, die Antonia auf Lauter & Leise für diese Woche stellt:

Welches (Cover-)Design eines Buches hat euch in letzter Zeit besonders gefallen?

Mir hat das Cover von „Daisy Jones & The Six“ von Taylor Jenkins Reid auf Anhieb gut gefallen, weil es auf eine Art den Inhalt wieder spiegelt. Ich mag es, wenn das Buch zum Inhalt passt. Oft finde ich, ist das nicht so.

Habt ihr auch Cover, die euch gut gefallen haben?

Review of the Month – September 2020

Der Monat September ist immer mein Lieblingsmonat, weil ich dann meistens meinen Sommerurlaub nehme. Dieses Jahr konnten wir ja aufgrund von Corona nicht weg fahren, aber es war trotzdem schön, Zeit mit dem Gatten zu verbringen und nicht früh aufstehen zu müssen. Trotzdem bin ich froh, wieder normalen Alltag zu haben, denn zu viel rum gammeln tut mir nicht gut 😉

Ich möchte euch jetzt kurz mein Review des Monats vorstellen, dass von The Art of Reading ins Leben gerufen wurde: Es ist das Buch „Sieben Richtige“ von Volker Jarck. Obwohl gar nichts weltbewegendes in dem Buch behandelt wird, ist es total schön zu lesen. Mich haben die Verwicklungen der einzelnen Personen so in den Bann gezogen, dass ich es in kürzester Zeit ausgelesen hatte. Ich kann es euch sehr empfehlen.

Welches Buch hat euch denn besonders gut gefallen im September?

Für Oktober hoffe ich, dass ich wieder mehr lese als im September. Ich habe mich doch sehr von Social Media ablenken lassen und möchte das wieder ändern.

Follow Friday 25. September 2020

Nachdem ich mich erst mal wieder im Büro einleben musste, hat es mit dem Lesen im Alltag trotzdem ganz gut geklappt. Das ist ja immer mein kleines Problem: Sobald ich wieder arbeite und Alltagsaktivitäten wie Sport und Treffen mit Freunden mache, komme ich nicht zum lesen bzw. habe ich abends keine Lust mehr mir ein Buch zu nehmen und daddel statt dessen am Handy rum. Schrecklich ist das und ich bin Schritt für Schritt dabei das zu ändern.

Mein Goodreads-Account hat mir kürzlich verraten, dass ich dieses Jahr mein gestecktes Ziel von 50 Büchern schon überschritten habe und sogar ein neues Ziel angeben konnte. Wie jedes Jahr sind da auch Hörbücher inbegriffen. Das mag daran liegen, dass ich mehr Bücher unter 500-800 Seiten und kürzere Hörbücher als 30-40 Stunden gehört habe, aber auch an dem großen Plus an Lesezeit, das ich durch Corona bekommen habe. Ich finde das gut und werde das auch so beibehalten.

Nun möchte ich mal die Frage vom vergangenen Freitag auf Ein Anfang und kein Ende beantworten:

Lest ihr gerne vor? Bekommt ihr gerne vorgelesen?

Nein, ich lese gar nicht gerne vor. Ich habe an mich selber den Anspruch, dass ich so lesen muss wie ein geschulter Schauspieler/Hörbuchsprecher. Das ist natürlich Unsinn, aber ich kann das nicht abstellen. Das ist auch so bei Kinderbüchern.

Aber: Ich liebe Hörbücher. Ohne kann ich mir ein Leben gar nicht mehr vorstellen. Seit vielen Jahren habe ich mir immer vorgenommen beim Laufen oder beim Haushalt mal Musik zu hören, aber dann siegt fast immer das Hörbuch. Und beim Autofahren sowieso. Ich habe seit April 2009 ein Audible-Abo und habe mittlerweile so viele Bücher gehört, dass ich die gar nicht mehr zählen kann. Was ich allerdings nicht unbedingt toll finde ist, wenn mir nicht geschulte Menschen vorlesen, da lese ich doch lieber selber. Bei mir gibt es trotzdem immer Lesebücher, die ich gar nicht hören will und Hörbücher, die ich nicht lesen möchte.

Wie ist es bei Euch? Es soll ja tatsächlich Leute geben, die total gerne vorlesen. Gehört ihr dazu? Oder seid ihr auch Hörbuchjunkies so wie ich?

Für weitere Antworten guckt gerne mal auf den folgenden Blogs vorbei:

Ein Anfang und kein Ende
Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie
Rina
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Giselas Lesehimmel
Buch und Co
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Wortverloren
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Bücher, ebooks und mehr
Gila`s Bücherstube

Montagsfrage # 94 – Wie wichtig sind euch Book Awards?

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Was war das bloss für ein Wochenende! Ich habe Ende der letzten Woche total enthusiastisch mit „Kleine Feuer überall“ von Celeste Ng angefangen und es am Sonntag morgen dann kurz für „Raum der Angst“ von Marc Meller (alias Lorenz Stassen) unterbrochen. „Raum der Angst“ war soooo spannend, dass ich es gestern Abend noch beenden musste. Meine ausführliche Meinung dazu erfahrt ihr im Laufe der Woche.

Nun kommen wir zu der Montagsfrage, die Antonia auf Lauter & Leise stellt:

Wie wichtig sind euch Book Awards?

Mir sind Preise, egal welche, im Liteaturbereich völlig egal. Ich lese was mir gefällt und vor allem was mir (meistens über die Büchereule) empfohlen wird. Mir ist es einfach nicht wichtig, welche Preise der Autor/die Autorin abgeräumt hat bzw. das jeweilige Buch. Meistens ist es sogar so, dass ich prämierte Bücher gar nicht mag. Manchmal glaube ich sogar, ich wäre zu dumm die Herrlichkeit dieser Bücher zu verstehen, aber dann höre ich von überall her, dass man es auch nicht so überragend fand.

Andererseits freue ich mich für Autoren und Autorinnen mit, wenn sie einen Preis gewinnen, denn dafür haben sie schließlich hart gearbeitet.

Wie ist das denn bei euch?

Bai Antonia findet ihr noch mehr Antworten von andern Bloggern. Vielleicht habt ihr ja Lust mal dort vorbei zu gucken.

Review of the Month – August 2020

Etwas verspätet aus den bekannten Gründen möchte ich euch nun mein Rewiew des Monats vorstellen.

Und zwar ist es „Wie die Ruhe vor dem Sturm“, der erste Teil der Chances Reihe von Britainy C. Cherry. Der Titel und auch das Cover sind eigentlich gar nicht mein Ding, aber aus einem Grund, den ich immer noch nicht kenne, wollte ich es lesen. Dann habe ich es aber gehört, weil mir einfach die Zeit gefehlt hat und ich war überwältigt. So viele Gefühle in einem Buch habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Vor allem waren die Sprecher überragend. Beide kannte ich vorher noch nicht.

Den nächsten Teil werde ich auf jeden Fall auch hören.

Besucht doch mal The Art of Reading, dort werden noch mehr Highlights aus August vorgestellt.

Follow Friday 21. August 2020

Ich bin urlaubsreif. Sehr sogar. Lesen klappt gerade gar nicht. Nur noch eine Woche, dann ist Entspannung angesagt. Da ich 2020 so viel gelesen habe ich wie schon lange nicht mehr, ist diese Mini-Flaute gerade gar nicht schlimm.

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Ich habe mich an „Der letzte Sommer auf Long Island“ von Colson Whitehead gewagt und es gefällt mir richtig gut. Mein Hörbuch „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ von Brittainy C. Cherry hat mich mit Leib und Seele verzaubert. Ich weiß aber noch gar nicht, was ich als nächstes hören soll. Vielleicht habt ihr einen Tipp?

Aber nun kommen wir zur Freitagsfrage für diese Woche. Yvonne von Ein Anfang und kein Ende fragt diesmal:

Oft werden Bücher ja regelrecht „gehypt“ – lässt du dich davon anstecken oder bist resistent?

Es kommt auf den Autor bzw. die Autorin an. Bei den Harry Potter Büchern war ich anfangs sehr skeptisch, bis mein Vater meinte, dass er davon gehört hätte und es gerne mal lesen würde. Ich wusste, dass eine Freundin die Bücher hatte und habe sie für ihn ausgeliehen und sie vorher gelesen. Das war der Beginn meiner Leidenschaft für die Harry Potter Welt. Immer, wenn ich irgendetwas davon höre oder lese oder auch sehe, bekomme ich Gänsehaut. Vor einem Jahr waren wir in Schottland zum Verwandtenbesuch und haben eine Woche lang Edinburgh unsicher gemacht. Das war eine Woche voller Harry Potter Gefühle. Wunderschön!

Ansonsten bin ich eher nicht so der Hype-Typ. Meistens bekomme ich die Hypes auch gar nicht mit. Zum Beispiel bei meinem aktuellen Hörbuch. Ich habe es als Lesexemplar von Netgalley bekommen und entschieden, dass ich es lieber hören möchte. Plötzlich ist es in aller Munde – zu Recht übrigens.

Ich lese generell ja eher weniger Bücher von der Bestsellerliste, weil ich der Meinung bin, dass die „kleinen“ und zum Teil unbekannteren Autoren eine Chance verdient haben. Das ist auch mit der Grund für den Blog. Denn wenn mir ein Buch richtig gut gefällt, möchte ich es am liebsten der ganzen Welt erzählen.

Wie ist es denn bei Euch? Lest ihr gerne gehypte Bücher?

Für weitere Antworten guckt auch mal hier vorbei:

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Follow Friday 14. August 2020

Leider ist mein ganzes Leben in der letzten Woche zum Erliegen gekommen, nicht nur der Blog, auch das Lesen anderer Blogs. Jetzt wird das wieder besser, versprochen.

Yvonne von Ein Anfang und kein Ende fragte am Freitag folgendes:

Thema SUB Abbau – wächst er eher oder seid ihr konsequent am abbauen?

Muss ich dazu was sagen? *lachtirre*

Das Wort „ABBAU“ kenne ich nicht. Ich habe es schon mit allem versucht: Buchkaufverbot, Bücherfasten, nur ein Buch im Monat kaufen und dafür drei oder vier lesen, gar nichts mehr kaufen…. Aber die Biester sind so dreist, die springen ständig in Einkaufswägen oder auf virtuelle Bücherstapel. Ich kann das gar nichts gegen machen. Mittlerweile ist unsere Wohnung zu einer Privatbibiliothek mutiert und ich habe heimlich im Schlafzimmerschrank ein weiteres Lager angelegt, aber es wird nicht besser. Dank E-Books habe ich den Überblick total verloren. Ich könnte nicht sagen, wie viele ungelesene Bücher ich hier stehen habe. Was mir aber erst einmal im Leben passiert ist: Ich habe ein Buch doppelt gekauft. Da habe ich zumindest eine Ahnung, was ich habe und was nicht.

Erst heute habe dich den vierten Teil der Seidenstadt-Saga („Träume aus Samt“) von Ulrike Renk bestellt. Als Papierbuch sogar, weil meine Mama die Bücher auch so liebt wie ich und ich ihr das Buch im Anschluss ausleihe. Ihr seht also, von Abbau bin ich weit entfernt.

Wie ist es bei euch? Baut ihr ab? Oder kauft ihr etwa nur so viele Bücher, wie ihr in der nächsten Zeit lesen könnt?

Guckt auch mal hier vorbei:

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Follow Friday 7. August 2020

Murakami – schon wieder, Michael Jensen und John Barbash

So, Freitag und mein Urlaub rückt in greifbare Nähe. Was freue ich mich darauf. Einfach mal zwei Wochen nichts tun, vielleicht etwas weg fahren und ansonsten nur rum hängen. Eigentlich hatten wir einen Urlaub auf meine Lieblingsinsel Formentera gebucht, auf den wir uns schon seit einem Jahr freuen, aber aufgrund von Corona haben wir den Urlaub nun verschoben. Jetzt muss ich noch ein weiteres Jahr warten. Dafür wird es dann aber bestimmt ein richtiger Traumurlaub.

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Lesetechnisch habe ich beschlossen, dass ich „Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt“ nur am Wochenende lese, weil mir Murakamis skurrile Ideen in der Woche zu viel sind. Meine Meinung darüber wird also noch eine Weile warten müssen. Ich habe mich aber nun an ein Netgalley-Buch gemacht, das sich ganz gut lesen lässt: „Mein Vater, John Lennon und das beste Jahr unseres Lebens“ von John Barbash.

Das Juli-Zeh-Hörbuch habe ich abgebrochen. Weder das Buch noch die Autorin wollten sich mit mir anfreunden. Jetzt höre ich „Totenland“ von Michael Jensen. Das ist der erste Teil einer Reihe. Den Sprecher kannte ich noch gar nicht und finde, dass seine Stimme richtig gut zum Buch passt.

Nun ist es Zeit für die Freitagsfrage, die Yvonne auf Ein Anfang und kein Ende stellt:

Ihr habt doch alle ein bevorzugtes Genre… stelle deinen Lieblingsautor/deine Lieblingsautorin in diesem Genre vor!

Das ist ganz und gar nicht einfach, denn ich kaufe zwar Bücher von manchen Autoren ohne den Inhalt zu kennen oder überhaupt den Klappentext gelesen zu haben. Aber den einen bestimmten Lieblingsautor habe ich nicht. Ich lese mich seit Jahren wild durch alle Arten von Büchern und könnte noch nicht mal sagen, welches Genre genau mein liebstes ist. Bei mir muss immer der Inhalt stimmen, dann ist es fast egal, wer es geschrieben hat. Ich kann euch also niemanden vorstellen. Tut mir leid.

Ich bin aber sehr gespannt, was die anderen am Follow Friday teilnehmenden Blogger hier schreiben und ob ich anschließend einen Lieblingautor bzw. – autorin habe. Hier könnt ihr alles nachlesen:

Ein Anfang und kein Ende
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Phantomrabbits
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