Tödliches Idyll – Rhys Bowen (Ein Fall für Constable Evan Evans # 1) [Hörbuch]

Ich weiß nicht genau, ob es die Kombination aus dem Sprecher und der Geschichte war oder ob mir nur die Geschichte nicht gefallen hat. Ich habe dem Hörbuch eine richtig lange Chance gegeben, aber bei gut 70 % war Schluss. Ich habe es abgebrochen.

Evan Evans lässt sich nach Llanfair in Wales versetzen. Dort passieren nie irgendwelche Verbrechen. Dann werden zwei Wanderer tot aufgefunden und Evan kann nicht glauben, dass sie einfach nur unglücklich die Berge hinab gestürzt sind. Er fängt also an zu ermitteln, obwohl das gar nicht sein Job ist.

Es beginnt schon mit dem Namen des Dorfpolizisten Evan Evans. Das finde ich total dämlich, Evan übrigens auch. Der Autor hat sich auch sicher was dabei gedacht, aber ich weiß nicht was. Die Geschichte ist grundsätzlich ganz nett, aber für mich ziemlich langweilig geschrieben. Ich mag Cozy Crime echt gern, aber das war mir irgendwie zu cozy: „in unserem Dorf passiert doch kein Verbrechen. Das muss ein unglücklicher Unfall gewesen sein!“ – Kuschelkurs hoch zehn und das obwohl sogar  ich als Laie gemerkt habe, dass da ein Mord passiert ist. Nee, das war nichts. Eigentlich schade, denn ich fand den Klappentext gar nicht schlecht.

Der Sprecher, Omid-Paul Eftekari, war für mich sehr einschläfernd. Ich könnte mir vorstellen, dass ein anderes Genre ihm besser liegen würde, denn die Stimme ist sehr angenehm anzuhören.

Wenn ihr mal in das Hörbuch rein hören wollt oder euch das Buch ansehen wollt, seht euch mal auf der Seite von Digital Publishers um.

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